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Helen Schneider live - Albumpremiere
Im Zuge ihres neuen Albums "The World We Knew - The Bert Kaempfert Album", das Helen Schneider zusammen mit der SWR Big Band aufgenommen hat, ist die Künstlerin zusammen mit der Big Band live zu erleben. Am 12. November spielen sie ihre Premiere auf dem Landespresseball in der Liederhalle in Stuttgart und stellen in diesem Rahmen exklusiv ihr gemeinsames Album vor, welches am 24. September veröffentlicht wird.
Das soll es aber nicht schon gewesen sein. Im Rahmen des Live-Programms "Beswingt ins neue Jahr" wird Helen Schneider als special guest zusammen mit der Big Band und dem Ausnahmekünstler Götz Alsmann die folgenden Termine spielen und dabei das Album sowie weitere Songs von Bert Kaempfert vorstellen:
8. Januar, Stuttgart, Liederhalle
9. Januar, Ulm, Congress Centrum
Beswingt ins neue Jahr - das ist der gut gelaunte Start ins Musikjahr 2011. Ganz in der Tradition der legendären Swing-Orchester bringen Götz Alsmann und die SWR Big Band eine klassische Big Band Show, ohne groß Schischi auf die Bühne. Ein Abend mit ehrlicher und handwerklich erstklassiker Swing-Musik. Gespannt sein darf man insbesondere auch auf Götz Alsmann und seinen wie er es nennt Jazz-Schlager, Jazz-Hits in deutscher Sprache. Den amerikanischen Gegenpart übernimmt der charismatische ´Cabaret´-Star Helen Schneider mit Bert Kaempfert Klassikern. Das Publikum erwartet ein außergewöhnlicher Abend mit schillernden Stars und famosen Solomusikern. Lassen Sie sich begeistern und
beginnen beswingt das neue Jahr!
Helen Schneider live in Bad Hersfeld
Wie allgemein bekannt ist, ist Helen Schneider das ganze Jahr über auf den unterschiedlichsten Bühnen Deutschlands zu sehen. Am 12. Mai 2010 trat sie in Bad Hersfeld im Rahmen des Konzerts zur Probeneröffnung der Hersfelder Festspiele 2010 auf und begeisterte ihr Publikum.
Die Schauspielerin und Sängerin hat in den Festspieljahren 1999-2001 Eva Perón in Evita gespielt und ist seither fest verbunden mit der Stadt und dem Publikum. Ihr fehlten gestern Abend in der Bad Hersfelder Stiftsruine häufig aus Rührung die Worte. Ohne technischen Aufwand kam Helen Schneider daher, keine künstlichen Effekte, nur ab und zu wurde die Beleuchtung in den alten Gemäuern geändert. Ein "familiärer" Abend in einer ausverkauften und viel zu kalten Stiftsruine mit einer alles verbindenden Musik verschiedener Stilrichtungen.
Der Höhepunkt des zweistündigen Konzertes war wohl die deutsche Version des Titelsongs aus Evita, «Don't cry for me Argentina», der sowohl bei Helen Schneider als auch bei ihrem Publikum starke Emotionen hervorrief.

